Michael

„Meine Mongoleireise war eine Kur für die Seele“

Die Weite der Steppenlandschaft, die Sanddünen und das Hochgebirge aber vor allen Dingen die Menschen haben mich beeinduckt.

Den Mongolen scheint Neid abzugehen, die große Zahl der traditionell lebenden Nomaden sind nahezu vollständig Selbstversorger, kinderreich und kinderlieb, wirken glücklich und zufrieden. Die Polizei ist unbewaffnet und Aggressionen im Straßenverkehr unbekannt.

Wenn man das Glück hat, eine bestens vorbereitete Reise mit deutschsprachiger, einheimischer Reiseleitung und Unterkunft z.B. in ausgesuchten Jurten-Camps sowie Fahrt in nicht überbesetzten Reisefahrzeugen bei “ Deine Mongolei“ gebucht zu haben, wird die Freude sicherlich ungetrübt sein.

Ich selbst habe mich fast 3 Jahre auf eine Fahrt im eigenen Allrad-Fahrzeug von Deutschland aus gefreut. Als ich erkennen musste, dass dies auf absehbare Zeit nicht möglich sein wird, habe ich mich zu einer Reise alleine mit Ochir entschlossen und schwärme immer noch.

Vollkommen sorglos durch dieses grandiose Land chauffiert zu werden, Nomadenfamilien (fast) privat kennen zu lernen und auch
jederzeit den Ablauf mit beinflussen zu können – das war’s, was ich mir erträumt hatte.

Michael, August 2022